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verlagsheft2017

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Liebe Dorothea, wenn ich mich auf ein neues Buch einlasse, dann geht dem immer ein schwer zu beschreibender Druck voraus. Vielleicht liegt das daran, dass ich mich allzu sehr – wenn es denn ein gutes Buch ist – auf die Figuren und ihre Befindlichkeiten einlasse.

„Kein Gott in der Nähe“ zähle ich dazu. Mit der mir eigenen Skepsis habe ich mir zu Anfang die Frage gestellt, ob es für mich ein Lesevergnügen werden wird, mich auf das Leben und die Befindlichkeiten einer Schreibenden einzulassen. So viele Leute schreiben über sich selbst und meinen, dass ihr eigenes Leben und Erleben so wichtig ist, dass es anderen unbedingt mitgeteilt werden muss.

Doch schon bald durfte ich erkennen, dass es sich hier ganz anders verhält. Immer wieder war mir, als würde ich Teile von mir selbst in diesem Buch finden. Freuden und Sorgen begegnete ich wie alten Bekannten und ich war nur allzu gern bereit, mich bei der Hand nehmen und durch dieses spannende und ereignisreiche Stück Leben führen zu lassen. Diese Aha-Erlebnisse bereiteten mir Lesevergnügen, wühlten mich aber auch auf.

Eingebettet in ein Umfeld, das ich bisher nur vom Hörensagen kannte, nämlich die Pflege eines mit den Verlusten des Alters geschlagenen Menschen, entblätterst du eine Welt, die weit über das von dir in Sätze gefasste hinausgeht. Du bezeichnest das selbst als „den Atem eines Buches“. Vieles, was du schilderst, ist von Unvollkommenheit und Verletzlichkeit der handelnden Menschen geprägt und von den Spuren, die Verletzungen hinterlassen. Eigentlich ist es eine weitgehend kaputte Welt, doch zugleich spürt man, dass dieser Zustand etwas von Normalität hat, das Leben in seiner Vielgestaltigkeit an sich beschreibt.

Wie kleine Perlen, jede für sich individuell gewachsen und gereift, mit unverkennbaren Eigenheiten versehen, reihen sich aktuelle Geschehnisse und Reflexionen zu einer Kette, einem Ganzen, aneinander.

Ich habe mir im Verlaufe des Lesens viele Notizen gemacht. Dies geschah mit dem Ziel, eine einigermaßen diesem Buch gerecht werdende Besprechung zu verfassen. Doch jetzt, am Schluss der Lektüre angelangt, muss ich erkennen, dass es fast unüberschaubar viele Textstellen geworden sind, die für mich zu Entdeckungen wurden und die ich mit meinen Anmerkungen auch für mich selbst noch einmal abrufbar machen, weil bewahren, wollte.

Schon der Einstieg in die Handlung (S. 5) beginnt für mich mit einem Gleichnis: Was können wir Menschlein mit all unserem oft überheblichen Tun und Wollen gegen den Fluss der Zeit und des Lebens ausrichten? Da ist die Gelassenheit der Mutter (S. 7) so etwas wie ein Ruhepunkt inmitten all dieser vielgestaltigen, aber dennoch sinnlos anmutenden Geschäftigkeit. Dieser Eindruck wird verstärkt (S. 11), als neben dem Katastrophenszenario im Hier und Jetzt die Dimension der Weltpolitik ins Spiel kommt.

Angesichts dieser allgegenwärtigen Katastrophenstimmung erscheint mir das Zitat von Konstantin Wecker:

„Wo alle zweifeln, wag zu glauben, wo alle glauben, glaube nicht“, (S. 12) wie ein Türöffner für Kommendes.

Tief in mein Gemüt eingegraben hat sich die Schilderung, wie die Ich-Erzählerin ihrer Mutter den Rücken wäscht. Da ist von Erntewagen die Rede, von zentnerschweren Kartoffelsäcken, Kartoffelfeuern und dem Geruch nach warmer Erde. Die Worte: „Du armer Rücken, du, dachte ich...“, schaffen eine Nähe, die über allem steht und auch nicht durch das profane Telefonklingeln unterbrochen werden kann (S. 18).

Der Satz: „Manchmal ist das Leben schlimmer“ (S.24) erdet, nimmt Illusionen. Nicht zufällig für mich taucht wenige Zeilen später der Begriff „Dichtergarten“ auf. Eine andere Wirklichkeit wird ins Spiel gebracht, um bald darauf von den Worten der Mutter beim Betrachten eines Albums wieder aus dem Fokus genommen zu werden. „Guck mal, da ist der Papa Soldat“ und „Meine arme Mutter...“ in Bezug auf die Großmutter, sind von mir jetzt willkürlich ausgewählte Satzfetzen, mit denen du Begriffe wie Geschichte und Schicksal in Spiel bringst. Und die Bemerkung: „Guck mal, du hast ihre Nase. Und die gleiche Mundpartie. Du bist schon älter, als meine Mutter geworden ist. Guck mal!“, (S.25) ist voller gegensätzlicher Doppeldeutigkeit. Da schwingt einerseits die Allmacht eines vorgezeichneten Schicksals mit, aber andererseits auch die Möglichkeit, dass die Verhältnisse und ganz persönliche Dinge ein Abweichen möglich machen.

Gute Sätze sind wie Welten. Fast könnte man in Versuchung kommen, ein Buch über dein Buch zu schreiben. Aber so etwas braucht die Welt nicht. Jeder Leser, so er denn mündig ist und lesen kann, wird seine eigenen Erfahrungen zu deinen Gedanken und Formulierungen in Beziehung setzen.

So hast du zum Beispiel mit der Waschszene, die ja auch noch eine weitergehende und tiefere Bedeutung haben kann, wenn man es so lesen will, eine Erinnerung in mir wachgestoßen: Als ich ein kleiner Junge war, rief mich mein Großvater des Öfteren in seine Küche. Er stützte sich mit freiem Oberkörper vornüber schwer auf einen Stuhl. Neben sich hatte er ein Rohrgestell mit einer weiß emaillierten Waschschüssel sowie Wasser und Seife. Auf seinem Rücken gab es links und rechts zwei tiefe Narben. Die stammten aus der Zeit des Ersten Weltkriegs, als mein Großvater, von den Entbehrungen dieser Zeit geschwächt, an einer Rippenfellentzündung erkrankte und nur durch eine Operation gerettet werden konnte. Diese Erinnerung und sogar der Geruch der Kernseife, wenn ich damit über den Rücken des alten Mannes rieb, waren beim Lesen plötzlich wieder da. Und natürlich auch vieles von dem, was dieser von mir geliebte Mensch in solchen vertrauten Momenten von seinem Leben und dem Lauf der Welt erzählte.

Als ein Faden, der die Handlung voran bringt, zieht sich die Erkrankung der Mutter durch das gesamte Buch. Das ist eine Geschichte voller Liebe, Rücksicht und Aufopferung. Dabei dringst du äußerst sensibel in die Materie ein. Der Leser lernt zu verstehen, dass es selbst in einer solch schwierigen Situation eine Art Dialektik von Gewinn und Verlust gibt. Natürlich verliert die Mutter an geistiger Substanz, womit auch ein Verfall des Körpers einhergeht. Aber das Verbliebene kann zugleich Dinge ans Licht bringen, die ansonsten vielleicht in der Flut des Alltags unbeachtet geblieben wären. Immer wieder musste ich beim Lesen denken: was für ein wertvoller Mensch!

Und was mir noch im Zusammenhang mit der Krankheit der Mutter aufgefallen ist: Du lässt den Leser verstehen, dass solch eine Entwicklung nach einer eigenen Logik verläuft, ein Begreifen einer derartigen Situation mit dem gewohnten Herangehen oft nicht möglich ist. Besonders gelungen in diesem Zusammenhang, weil da neben aller Tragik auch ein Stück Komik mitschwingt, finde ich die Passage, als es um die von der Mutter gestrickten Kindersachen geht. Der Ausspruch: „Was ich nie verstanden habe, dass ihr die schafwollnen Pullover tragen konntet. Die kratzen doch. Meine Haut verträgt das nicht.“

Um noch einmal auf den Begriff der „kaputten Welt“ zurückzukommen: Das Kapitel „Selbstversuche“ hat mich ganz besonders berührt. Hier geht es auch um den Umgang mit der verschwundenen DDR und Gerechtigkeit ...

Liebe Dorothea, nun ist es an der Zeit, meinen Brief an dich fortzusetzen. Es geht, wie schon erwähnt, um ein Buch, durch das man sich nicht einfach so hindurch liest. Ich suchte die Seiten und Zeilen nach Botschaften in Sätzen und Teilsätzen ab, die in mir etwas auslösten.

Die Formulierung z.B.: „... ein Schenkender, dessen Gabe niemand will“, ist für mich eine Aussage voller Spannung und Dramatik. Dahinter verbergen sich Lebensgeschichten, Schicksale, gescheiterte Existenzen. In meinem Kopfkino hast du damit eine Flut von Bildern und Vorgängen ausgelöst, die von der Kindheit, wenn ich auf einem Fußbänkchen saß und den Gesprächen meines Großvaters mit anderen vom Leben gezeichneten Leuten lauschte, bis in das eigene Hier und Jetzt reichen. Wir alle fürchten uns davor, nicht verstanden zu werden, allein zu sein, obwohl vieles, was wir tun oder lassen, letztendlich ja doch darauf hinausläuft. Um an dieser Stelle etwas vorwegzugreifen: Besonders drastisch greifst du diese Gedanken bei Benno Schmidt auf, an jener Stelle zum Beispiel, als dessen Ehefrau und engste Lebensbegleiterin über Jahrzehnte, die Symbolik des anatomisch nicht korrekt gezeichneten Adlerflügels nicht erkennt und ihrem Mann schlichtweg einen Fehler zugesteht. Kann man die Tragik der Einsamkeit und des Nicht-verstanden-Werdens mit derart leisen Worten eindringlicher an den Leser bringen? „Ich habe uns zerschwiegen“, ist für mich eine ähnlich schwerwiegende Formulierung.
Bitte habe Verständnis dafür, dass ich nicht näher auf die Assoziationen zu Nietzsche eingehe. Jürgen Jankofsky hat das in seiner Laudatio wunderbar getan.
Natürlich habe ich mich auch etwas mit Nietzsches Leben beschäftigt, war in Röcken usw., aber du bist da sicher tiefer eingedrungen. Vielleicht aber so viel: Das Symbol des Wassers zieht sich durch das gesamte Buch (Hochwasser, Waschungen, Lebensfluss usw.) und du zitierst nicht zufällig in diesem Zusammenhang.
Ruhepol Alex ist in deinem Buch mit all seinen Fragezeichen und Eigenheiten übrigens bedeutungsschwerer und lebendiger als der über allem stehende Hajo. Wenn Alex sagt: „Du musst nicht für andere wichtig sein“, dann trifft er zielgenau ins Schwarze. Auch ich selbst habe lange gebraucht, bis ich wirklich verinnerlichte, dass die Welt ohne mich auskommen kann, abgesehen von einigen mir nahen Menschen mich niemand wirklich braucht. Das mag brutal klingen, ist aber nüchterne Realität. Die Überheblichkeit zu glauben, dass man anderen etwas zu sagen hat, das diese noch nicht kennen oder wissen, ist immer wieder auch uns Schriftstellern eigen. Aber nur wenigen von uns gelingt es wirklich, etwas Wesentliches als Botschaft zu formulieren. Ob man damit dann etwas ändern kann, steht auf einem anderen Blatt geschrieben.
Die Welt werden wir nicht retten können. Aber vielleicht Brücken bauen, Gedanken und Gefühle auslösen und Lesegenuss schaffen. Mir bereitet in Büchern das Entdecken Vergnügen. Wenn du in deinem z.B. formulierst. „Du kleine Mamma“, dann ist dies gewiss kein Schreibfehler. Wer diese Stelle erkennt, der wird die besondere Innigkeit, die in das ursprüngliche Miteinander von Mutter und Kind greifende Dimension, nachvollziehen. Ganz am Schluss heißt es dann „Kleine Mama“. Trotz aller weiter bestehender Nähe spiegelt das für mich auch den Prozess des Loslassens. Ein einziger Buchstabe, dessen Vorhandensein oder Nicht-Vorhandensein die Tür zu bekannten und auch unbekannten Räumen aufzustoßen vermag.
Und wenn du über die Liebe schreibst: „Sie ist geworden, wie wir sind“, dann muss man als Leser einfach einhaken und erneut eine der eben erwähnten Türen aufstoßen. Ähnlich verhält es sich mit dem Satz: „Du läufst ... von zu Hause weg, suchst, was du selber hast, aber nirgend woanders findest.“ Lebenserkenntnis, in Sätzen komprimiert, und dennoch fast banal dahingesagt.
„Wir waren ideologisch durchtränkt und dachten, wir denken“ – mit dieser Feststellung bringst du vieles aus dem Leben des ehemaligen DDR-Bürgers schlechthin auf den Punkt. Und die Formulierung „Wer sich selbst nicht glaubt, lügt immer“, ist für mich in diesem Kontext die logische Schlussfolgerung: Ehrlichkeit und Wahrheit müssen von innen kommen, nur so kann es etwas werden, z.B. auch mit einer Idee.
An früherer Stelle hattest du dich im Buch zum Beschreiben von Liebesszenen geäußert. Die Schilderung des erotischen Traumes hat für mich etwas mit der eben erwähnten Ehrlichkeit zu tun. Die mit dem, was sie verrät, durchaus auch an scheinbare Grenzen gehen kann und soll. Das, was wir oftmals hüten wie ein unheimliches Geheimnis, ist doch letztendlich meist nichts anderes als Normalität.
„Guter Sex, sagte Siebert, Grünes Holz in Glut und Asche lecken. Sein Lachen donnerte los“, ist dagegen eine Mischung zwischen derbem Männerwitz und - im Kontext gesehen - Zeugnis vom Zustand einer dem Verderben und dem Kommerz ausgelieferten Kulturwirklichkeit. Du wirfst ein Licht auf jene, die nun das Sagen an sich gerissen haben und auch Einfluss auf den Kulturbetrieb nehmen. Dass das Angedeutete auf Dauer nicht gut gehen kann, deutest du in einem sich zum Ende der Handlung hin immer mehr verdichtenden In-Frage-stellen von gesellschaftlichen und eigentlich festgefügten Gegebenheiten an.
Das Finale der Handlung, in deren Mittelpunkt ja die Mutter steht, läutest du auf Seite 284 mit dem Beginn des Sterbeprozesses ein. Dabei kommen die damit verbundenen Dinge unspektakulär im Gespräch zwischen Mutter und Ärztin daher. Es geht scheinbar nur um versponnene Wolle und einen angedeuteten und lange zurückliegenden Unfall der Tochter. In Wahrheit aber sind die erhoffte Absolution für eine über Jahrzehnte getragene Schuld und gleichzeitig die Anerkennung einer Lebensleistung durch eine Autorität zentrale Punkte des Dialogs, der mit den Worten endet: „Hätte ich nicht gedacht, sagte die Ärztin bewundernd. Das wirkte auf Mutter wie Medizin.“
Die Worte „... nur nicht ins Krankenhaus“, zeugen von einem letzten Aufbäumen, Verdrängen. Aber später ist dann zu lesen: „Als sie den Tod spürte, schwieg sie.“ Dieser Satz sitzt, lässt erschauern!
Der Schwenk zur Beerdigung Benno Schmidts eröffnet den Blick in eine andere Dimension: Was bleibt von unserem Tun für die Gesellschaft, wenn z.B. in diesem Falle der Kulturrat eine Frau schickt, die den Verstorbenen nicht einmal kannte?
Das Wirkliche und Wertvolle bewegt sich im Kreise der Familie, des engsten Freundeskreises und vielleicht noch ganz weniger Leute (hier ist es der dichtende Bestatter).
Und es gibt Dinge, die wir Menschen trotz all unserer Verschiedenheit gemein haben. Dazu gehört die Vergänglichkeit unseres Seins: „Jeder trug seinen eigenen Tod ins sich, verkleidet als Schatten.“ Ich spüre in diesem Satz eine Ambivalenz: Trotz aller Härte, Endgültigkeit und der Gewissheit, diesen Weg eines Tages allein auf sich gestellt gehen zu müssen, schwingt da doch eine Botschaft mit. Die besagt, dass uns etwas verbindet, trotz aller Unterschiede, kleinlichen Feindschaften, Eitelkeiten usw. Und das allein wäre schon Grund genug, manches in unserem Miteinander in Frage zu stellen, sich neu zu besinnen.
Zurück zur Mutter: Die Dramatik der Handlung spitzt sich zu, als sie die normalen Nachthemden ablehnt und nach einem Seidenhemd verlangt. Mit der Vorbereitung dieser Frau auf ihr eigenes Gehen deutest du immer wieder auch das Verschwinden ihrer Welt an und „... das Sprießen einer neuen Welt“. Und diese Welt hat nichts mehr mit dem Leben der Todgeweihten zu tun, zu dem Begriffe wie Handarbeiten, Geburtstagstorten, Rindermastvertrag, Spinnrad, Oderhaff, Kühehüten und andere gehörten.
„Das Leben zwingt den Menschen zu allerlei unfreiwilligen Handlungen.“ „Lieber täuschen wir uns. Die vollkommene Täuschung ist wahrhafter als die banale Wahrheit.“ „Die Politiker reden und die Menschen sterben.“ Es geht weiter, aber anders. Oder bleibt doch alles, wie es ist?
Ich möchte diese Betrachtung zu deinem Buch mit einem Zitat von dir beenden: „Das Leben war ein Fluss. Es suchte sich seine Bahnen und strömte einem Ziel entgegen. Manchmal überschwemmte es weite Flächen, manchmal staute es sich. Wohin wir treiben, wissen wir nicht.“
Danke für dieses Leseerlebnis!

((Abschließend noch einige formale Anmerkungen: Der Druck ist exzellent. An die leicht glänzende Druckfarbe musste ich mich erst gewöhnen, kam dann aber gut zurecht. Auch das Papier habe ich trotz seiner Helligkeit als angenehm empfunden. Die dezenten Serifen im Schriftbild förderten den Lesefluss. Die Schriftart im Nachspann setzt einen gekonnten Kontrast.
Manchmal hätte ich ein Komma anders gesetzt oder eine Wiederholung vermieden (z.B. S. 11 „gegen das Tor“ oder S. 175 „war“ und „wollten“). Aber das ist Klugscheißerei, sehe ich doch bei mir selber, dass man im Nachhinein immer noch etwas finden kann.))

Liebe Dorothea, du hast mir einen wirklichen Lesegenuss bereitet. Ich empfinde es als Glück, dass wir miteinander in Kontakt gekommen sind!

Ganz herzlich!

Peter Hoffmann
   
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